Dienstag, 4. Mai 2010

Dieses Blog wurde verschoben.


Dieses Blog befindet sich nun unter http://traumhaus-blog.blogspot.com/.
Sie werden in 30 Sekunden automatisch weitergeleitet oder können dazu hier klicken.

Wenn Sie ein Feed-Abonnent sind, aktualisieren Sie Ihr Feed-Abonnement bitte auf
http://traumhaus-blog.blogspot.com/feeds/posts/default.

Dienstag, 4. August 2009

Fotovoltaik – Das Kraftwerk auf dem Hausdach

Eine Fotovoltaikanlage ist trotz sinkender Vergütung so rentabel wie nie zuvor. 7 % Rendite im Jahr sind möglich.

Die Sonnenstrahlung wird zu Strom. Selbst Kleinanlagen fürs eigene Hausdach bringen mittlerweile eine attraktive Rendite. Es gibt noch genug Dächer, die ungenutzt brachliegen. Wer heute noch baut, bekommt (bei einer kleinen Anlage) pro Kilowattstunde 43,01 Eurocent - und dies 20 Jahre lang.

Wer noch ein Jahr wartet, bekommt voraussichtlich 39,75 Eurocent. Wer sich bis 2012 Zeit lässt, muss sich wohl mit 32,77 Eurocent zufrieden geben. Das ganze hat einen Sinn: Die Politik betrachtet die den Stromversorgern aufgebürdeten Entgelte als Anschubfinanzierung - um über hohe Stückzahlen die Preise der Anlagen fallen zu lassen. Attraktiv wie nie.

Bislang ist das Konzept aufgegangen – sogar besser als erwartet. „Noch nie war der Kauf einer Solaranlage so attraktiv wie heute“, urteilt die Stiftung Warentest in der jüngsten Ausgabe von „Finanztest“. Grund dafür: Ein Preisrutsch hat die Kosten für die Anlage um 10 bis 20 Prozent gesenkt. Ob das Preis-Leistungs-Verhältnis für Neuanlagen der nächsten Jahre so günstig bleibt, ist allerdings nicht garantiert.

Selbst verbrauchen

Dabei gibt es für Betreiber eine erfreuliche Neuerung: Bislang war es wegen der Vergütung sinnvoll, den gesamten Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen und den gesamten eigenen Strombedarf aus diesem Netz zu holen. Jetzt kann es auch sinnvoll sein, den selbsterzeugten Strom selbst zu verbrauchen. Denn dafür müssen die Netzbetreiber ebenfalls zahlen. Da bekommt der Solarkraftwerksbetreiber immer noch 25,01 Eurocent pro Kilowattstunde. Auch dieser Preis ist für Anlagen, die heuer ihren Betrieb aufnehmen, 20 Jahre lang garantiert. Aus Steuergründen lohnt sich der Eigenverbrauch laut „Finanztest“ ab einem Stromtarif von 21,42 Cent/Kilowattstunde (kWh). Das Erfreuliche dabei: Man kann bei derzeit günstigeren Stromkosten noch abwarten und dann auf eigenen Sonnenstrom umsteigen, wenn es sich wegen steigender Preise lohnt.

Preise gefallen

Am teuersten sind bei der Investition die Solarmodule. Dazu kommen der Preis für die Dachkonstruktion, die Arbeitskosten und der Wechselrichter, der den Gleichstrom, den die Module liefern, in Wechselstrom umwandelt, wie er für die Einspeisung gebraucht wird. Die Dimension einer Anlage wird in der möglichen Spitzenleistung angegeben. Die Einheit ist ein Kilowatt peek (kWp). Die Kosten sind mittlerweile im Schnitt auf 3620 Euro pro kWp gefallen. Bei Kleinanlagen unter 5 kWp bieten mittlerweile viele Anbieter einen Komplettpreis von 4000 Euro pro kWp.
Allerdings ist es mit der Anschaffung nicht getan. Experten empfehlen, mit jährlichen Betriebskosten von 1,0 bis 1,5 % der Anschaffungskosten zu rechnen: Wartung, Rücklagen für Reparaturen, Versicherungsbeiträge (Feuer, Sturm, Hagel, evtl. Haftpflicht).

Die Einnahmen

Was davon wieder hereinkommt, ist wetterabhängig. Solaranlagen liefern zwar weniger, wenn die Sonne hinter Wolken verborgen bleibt. Doch auch dann fließt Strom. Die Stiftung Warentest errechnete bei Anlagen zwischen 3000 und 4000 Euro pro kWp und einem jährlichen Stromertrag zwischen 700 und 1000 kWh eine Vorsteuerrendite zwischen 2,60 und 11,89 %. Eine Anlage für 4000 Euro pro kWp und einem durchschnittlichen Ertrag von 850 kWh kommt auf 5,10 %. Nutzt man die Hälfte des Stroms für Eigenverbrauch und kalkuliert bei den eingesparten Stromkosten mit einer durchschnittlichen Strompreiserhöhung von drei Prozent im Jahr, liegt die Rendite bei 6,10 %.

Geld vom Staat

Zwar gibt es für Fotovoltaikanlagen staatliche Förderdarlehen von der KfW. Doch man sollte sich davon nicht zuviel erwarten. Je nach Risikoeinschätzung der Hausbank liegen die Zinsen zwischen 4,11 und 7,16 Prozent. Ein Vergleich von „Finanztest“ ergab: Die Umweltbank verlangte für den gleichen Kredit effektiv 4,53 Prozent. Bei den von "Bau mein Haus" in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen „erneuerbare Energie Systeme“ (EES Heilbronn) angebotenen, hocheffizienten Fotovoltaikanlagen und Wärmepumpensystemen wird in Kooperation mit der Volksbank Heilbronn eine äußerst attraktive
Finanzierungsvariante mit deutlich unter 4 % angeboten, die ohne Eintag ins Grundbuch und damit außerhalb der eigentlichen Hausfinanzierung läuft.

Labels: , , ,

Freitag, 17. Juli 2009

EZB hilft Bauherren in der aktuellen Wirtschaftskrise

"Bau mein Haus" nutzt den positiven Trend durch die akuelle EZB Entscheidung auf dem Hypothekenmarkt zu intervenieren und schafft konkrete Angebote für seine Bauherren.

Vor kurzem teilten die europäischen Währungshüter der EZB mit, dass sie zukünftig nicht nur über die ihnen eigenen Aufgaben wachen werden, sondern auch in unorthodoxer Weise zugunsten kleiner Bauherren auf dem Hypothekenmarkt intervenieren werden.

Konkret will die EZB ab Juli Pfandbriefe im Gesamtvolumen von 60 Mrd. Euro am Markt aufkaufen, um damit zusätzliche Liquidität in das angeschlagene Finanzsystem zu pumpen. Dadurch steigen für viele private und gewerbliche Bauherren die Chancen auf bessere Konditionen bei Hypothekendarlehen.

"Das wird den ohnehin schon positiven Trend seit Anfang des Jahres in der gesamten Branche noch verstärken.", wie Matthias Gawel, Vertriebsleiter Süddeutschland bei der deutschen Hausbaufirma "Bau mein Haus" die Lage einschätzt. "Neben den vielen Anreizen durch das enorme Energieeinsparungspotential unserer Effizienzhäuser wird das für viele Bauherren, die bis jetzt noch gezögert haben, der entscheidende Grund sein, jetzt in die Zukunft zu investieren."

Bisher war es leider so, dass die Konditionen für Baugeld nicht in angemessener Weise von den Zinssenkungen profitiert haben. So sind im Vergleich dazu die Renditen der zehnjährigen Bundesanleihen dem Zinssenkungstrend gefolgt und von 4,70 % auf 2,85 % gesunken. "Schlechte Nachrichten mussten viele Verbraucher im letzten Jahr genügend hinnehmen, da ist diese Meldung endlich mal eine positive Grundlage für die Entscheidung jetzt mit dem Bau zu beginnen", weiss auch Matthias Gawel aus vielen Gesprächen mit Interessenten zu berichten.

Obwohl sich die Zinsen für Baugeld derzeit auf einem historischen Tief bewegen, ist mit einem weiteren Rückgang der Zinshöhe zu rechnen. Die Bauzinsen werden zwar von dem Leitzinssatz der EZB beeinflusst, hängen jedoch nicht direkt mit ihnen zusammen, sondern Zinssenkungen wirken sich in der Regel eher mittel- bis langfristig aus. Dennoch ist diese Entwicklung kein Grund, mit dem Hausbau zu warten, in der Hoffnung auf noch günstigere Kredite. Im Gegenteil - der EZB-Rat rechnet damit, dass sich die Konjunktur bis zum Jahresende stabilisiert. Dann werde sie beginnen, aus der "Politik des billigen Geldes" auszusteigen.

Nicht zu vernachlässigen ist der diesem Trend entgegengesetzt laufende Wohnungsmarkt in Deutschland. Man mag es kaum glauben, doch herrscht zunehmender Wohnungsmangel im gesamten Bundesgebiet. Dabei ist es nicht so, dass es keine Wohnungen gäbe - Leerstand ist nicht nur in den Ballungszentren und Großstädten zu finden. Doch die Nachfrage bezüglich energieeffizientem oder auch seniorengerechtem Wohnen nimmt stetig zu, während ein Teil der leerstehenden Mietwohnungen aufgrund des Verfalls und des nicht zumutbaren Standards aus längst vergangenen Zeiten nicht mehr vermittelbar sind. Als Folge dieses Wohnungsmangels ist zwangsläufig mit einer weiteren Mieterhöhungen zu rechnen. Auch eine aktuelle Studie des Eduard Pestel Instituts belegt, dass es in Deutschland zu wenig Wohnungen für die ältere Bevölkerung aber auch Familien mit Kindern gibt.

Matthias Gawel von "Bau mein Haus" fasst diese Sachlage wie folgt zusammen: "Mit einem Eigenheim machen sich Bauherren von solchen Entwicklungen unabhängig. Unsere Fertighäuser lassen sich nach den individuellen Bedürfnissen aller Familienmitglieder anpassen und mit den aktuell günstigen Finanzierungsangeboten lösen sie damit gleich mehrere Probleme."

Informationen zu aktuellen Finazierungsangeboten sind in jedem "Bau mein Haus" Musterhaus erhältlich. Eine Übersicht aller Musterhäuser ist unter http://www.bau-mein-haus.de/fertighaus-musterhaus zu finden.

Labels: , , ,

Montag, 13. Juli 2009

Der Fertighaushersteller "Bau mein Haus" bedient sich modernster Kommunikationswege und zwitschert seine News in die Welt

"Bau mein Haus" veröffentlicht einen eigenen Blog, der auch Bauherrentagebücher beinhaltet und implementiert den Kurzkommunikationsdienst Twitter in seinen Webauftritt.

Nachdem Anfang des Jahres der Internetauftritt der Firma "Bau mein Haus" vollständig erneuert und weboptimiert wurde, widmet sich der Fertighaushersteller zunehmend den modernen Kommunikationswegen des Web 2.0.

Da auch die Zielgruppe der Häusle-Bauers immer jünger wird und auch zunehmend ältere Generationen mit den neuen Medien und Techniken umzugehen weiss, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch "Bau mein Haus" die Türen öffnet und seine Angebote und Neuigkeiten über weitere Kommunikationsmedien verbreitet.

So gibt es ab sofort auch unter der Webadresse www.blog.bau-mein-haus.de die wichtigsten Informationen zum Thema Hausbau zu finden. Dieser Blog wird zukünftig nicht nur von "Bau mein Haus" gepflegt und mit Inhalt gefüttert werden, sondern vor allem durch die Schnittstellen zwischen Unternehmen und Kunden - den Fachberatern. Diese sitzen an der Quelle, wissen was die Bauherren beschäftigt, welche Bedürfnisse sie haben und welche Fragen sie vor der Investition in die Zukunft beschäftigen. Der "Bau mein Haus" Traumhaus-Blog soll demzufolge als Informationsportal für potentielle Bauherren dienen. Ganz besonders wichtig ist dem Unternehmen jedoch gerade hier, den Informationsaustausch mit den zukünftigen Kunden zu suchen, um das Portfolio und Leistungsspektrum weiter auf die Zielgruppe abzustimmen und damit zu verbessern.

Ebenfalls zum Erfahrungsaustausch beitragen sollen Beiträge von "Bau mein Haus" Bauherren, die zukünftig dazu animiert werden, Ihre Erfahrungen mit dem Hausbau und vor allem mit dem Unternehmen, seinen Leistungen und Serviceangeboten mit potentiellen Bauherren zu teilen. "Bau mein Haus" verspricht sich neben diesem für seine Kunden informativen Austausch und der in strategischer Hinsicht wichtigen Rückmeldung über die erbrachte Leistung vor allem Entscheidungshilfen für diejenigen, die sich bereits mit der Idee eines eigenen Fertighauses befassen, den letzten Schritt jedoch noch nicht gewagt haben.

Neben dem klassischen Blog ist "Bau mein Haus" nun auch beim so genannten MicroBlogging aktiv. Spätestens seit den bürgerkriegsähnlichen Zuständen im Iran nach der Wiederwahl Ahmadinedschads dürfte jeder schon von Twitter gehört haben. So beinhalten die für die zweite Jahreshälfte geplanten Kommunikationsmassnahmen auch das "Zwitschern" in 140 Zeichen. So wurde erst vor kurzem die Twitter-Applikation in die "Bau mein Haus" Website integriert, so dass sich die Besucher der Seite gleich von dort aus als "Follower" anmelden können.

Dabei sollen diese "neuen" Kommunikationskanäle die "alten" nicht ablösen, sondern ergänzen. Nach wie vor steht bei "Bau mein Haus" der persönliche Kundenkontakt und qualtitativ hochwertiges Informationsmaterial in "greifbarer" Form an erster Stelle.

Weitere Informationen zu "Bau mein Haus" finden Sie unter www.bau-mein-haus.de.

Labels: , ,

Montag, 6. Juli 2009

Der Fertighaushersteller „Bau mein Haus“ setzt auf umweltfreundliche und nachhaltige Dämmung seiner Häuser

Seit dem 01. Juli 2009 verwendet der Fertighaushersteller „Bau mein Haus“ für die Dämmung der neu entstehenden Fertighäuser die nachhaltige Mineralwolle von Knauf Insulation, welche seit neuestem auf die ECOSETM Technology setzt. Diese auf erneuerbaren Rohstoffen basierende Bindemittel-Technologie gewährleistet eine verbesserte Energiebilanz des Dämmstoffs und damit des gesamten Gebäudes.

Das Potential der Verbesserung der Energieeffizienz im Bereich des Hausbaus ist enorm groß. Damit einhergehend verfolgen Bauherren das Ziel, langfristig durch die Senkung Ihres Energieverbrauchs auch die Geldbörse zu schonen. Das Angebot nachhaltiger Produktneuheiten und Weiterentwicklungen im Hausbausektor ist dabei enorm groß und umfasst neben innovativen Heizsystemen, Wasseraufbereitungsanlagen und Sonnenkollektoren auch Dämmmaterialien.

Neue Dämmmaterialien, die bisher meist mit Hilfe von herkömmlichen Chemikalien wie Formaldehyd oder Phenol produziert werden, dienen neben dem Wärmeschutz auch der Verbesserung der Dämmwerte sowie als Schall- und Brandschutz.

Der Dämmstoff-Zulieferer der deutschen Hausbaufirma „Bau mein Haus“, Knauf Insulation stellt seine Glaswolle-Produktion auf die neue ECOSE Technology um, wobei die Steinwolle-Werke folgen werden. Matthias Gawel, Vertriebsleiter Süddeutschland bei "Bau mein Haus" sagt dazu: „Wir legen nicht nur großen Wert auf Energieeffizientes Bauen unserer Fertighäuser, sondern erwarten Umweltschonende Produktion und Nachhaltigkeit auch von unseren Zulieferern und Partnern. Durch solche Innovationen unserer Zulieferer fühlen wir uns in unserer Auswahl und Geschäftspolitik bestätigt und bemühen uns auch zukünftig, vermehrt mit innovativen Unternehmen zusammenarbeiten“.

ECOSETM Technology basiert auf schnell nachwachsenden organischen Stoffen und wurde speziell für die Produktion von Glas- und Steinwolle entwickelt. Die damit hergestellten Produkte sind durch das natürliche Bindemittel wesentlich umweltverträglicher und bis zu 70% weniger Energieintensiv als herkömmliche Bindemittel. Durch den Verzicht auf Chemikalien, künstliche Farbstoffe, Färbe- und Bleichmittel hilft es weiterhin, den CO2 Ausstoß zu reduzieren.

Neben der Nachhaltigkeit dieser Technologie überzeugt auch die praktische Handhabe des Mineralwolle-Dämmstoffs. Das Material lässt sich leicht schneiden und wurde in der Klemmwirkung für die Zwischensparrendämmung verbessert. Außerdem lässt es sich insgesamt angenehmer verarbeiten, da es weniger juckt und staubt und geruchsneutral ist.

Matthias Gawel von "Bau mein Haus" ergänzt: „ Neben der Nachhaltigkeit und besseren Verträglichkeit sind für unsere Bauherren natürlich auch visuelle Aspekte wichtig. Das auf natürliche Weise im Produktionsprozess entstehende naturbraune Dämmmaterial lässt sich perfekt mit Holz kombinieren.“

Die Glaswolle-Produkte werden ab sofort beim Bau der Fertighäuser von „Bau mein Haus“ verwendet.

Labels: , , ,

Mittwoch, 1. Juli 2009

Individuell ins effiziente Eigenheim

"Beitrag über das "Bau mein Haus" Musterhaushaus in Leipzig in der Leipziger Volkszeitung, Verlagsbeilage "Schöner Wohnen" am 10. Juli 2009"

Individuell ins effiziente Eigenheim

In Zeiten von Wirtschaftskrise und Rezession fällt es vielen Menschen immer schwerer, langfristig für die Zukunft zu planen. Auch der oft lang gehegte Traum vom Eigenheim leidet unter diesen negativen Vorzeichen, obwohl gerade jetzt viele gute Gründe für den Bau eines energieeffizienten Hauses sprechen.

So kann der Bauherr neben aktuell attraktiven Finanzierungskonditionen auch den Realwertverlust der aufgenommenen Hypothek durch die zu erwartende Inflation als positiven Effekt mitnehmen.

Viel wichtiger und vor allem interessant für junge angehende Bauherren ist aber die energieeffiziente Bauweise eines Hauses. Neben den vielen staatlichen Förderungsmöglichkeiten u.a. der KfW-Bankengruppe, gilt es hier auch an die eigene Zukunft und die der Kinder zu denken, wenn es um die teils enormen Einsparungseffekte beim Energieverbrauch eines Hauses geht.

"Der Trend zum Effizienzhaus wird sich auch im Hinblick auf die neuen gesetzlichen Regelungen ab Ende des Jahres noch verstärken. Wer heute den Bau eines Hauses plant, ist gut beraten, wenn er in ein Effizienzhaus investiert, dass die Anforderungen der staatlichen Förderungen erfüllt." sagt Norbert Slowikowski von der Hausbaufirma "Bau mein Haus", die auch in der Musterhausausstellung Ungerpark in Schkeuditz ein eigenes Musterhaus betreibt.

Dass man bei seinem persönlichen Traumhaus auf kein individuelles Detail bei Architektur und Ausstattung verzichten muss, gehört heutzutage bei vielen Anbietern zum Standard. "Die Grundrisse, die wir unseren Interessenten präsentieren, sind immer nur ein Vorschlag unserer Architekten.", weiß auch Norbert Slowikowski zu berichten. "Der Bauherr kann jedes Detail an seinem Haus individuell anpassen und vom Keller bis zum Dachstein nicht nur Material und Farbe selbst bestimmen".

Bei vielen Bauherren immer wichtiger wird neben der bereits genannten Energieeffizienz die Möglichkeit am eigenen Haus mitzubauen und dadurch teils erhebliche Kosten zu sparen. "Da wir unsere Bauherren professionell anleiten und betreuen und alle benötigten Materialien direkt an die Baustelle liefern, ist es eigentlich für Jeden möglich, hier tatkräftig mitzuarbeiten und dadurch jede Menge Geld zu sparen" erklärt Norbert Slowikowski die gängige Praxis bei "Bau mein Haus".

Immer wichtiger wird außerdem der Service und die Transparenz rund um den Hausbau, die in den letzten Jahren bei allen Marktteilnehmern zugenommen haben. "Auch "Bau mein Haus" hat sich den heutigen Herrausforderungen gestellt und bietet auf der neuen Webseite bau-mein-haus.de umfangreiche Informationen an, die den Bauherren schon vor der Planung viele Details verraten und fachliche Unterstützung bieten." erläutert Norbert Slowikowski. "Und mit der neuen DEKRA Zertifizierung unserer Häuser ist ein weiterer Schritt zu mehr Transparenz und Zufriedenheit geschaffen. Aber eigentlich geht selbst heute nichts über ein persönliches Gespräch in unserem Musterhaus. Dabei stellt sich meistens schnell heraus welches Haus das Richtige ist. Und ein Hausbau ist schließlich eine so wichtige und weitreichende Entscheidung, dass sie wohl bedacht und gut besprochen sein will."

Labels: , ,

Trotz Krise im Aufschwung

Das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet in seiner Ausgabe Nr. 21 vom 18. Mai 2009 über ein erstaunliches Phänomen inmitten wirtschaftlich schwieriger Zeiten.

Das Top-Thema des Heftes ist der "Krisen-Gewinner Immobilie". Und so wie die gesamte Immobilienbranche der aktuellen Wirtschaftskrise trotzt, tun dies auch die Fertighaushersteller, allen voran die Firma "Bau mein Haus".

Nicht alle profitieren

Zwar ist die Krise und das zugrunde liegende Fehlverhalten einiger Marktteilnehmer in den letzten Jahren nicht spurlos an den deutschen Fertighaus-Herstellern vorüber gegangen. So musste im März dieses Jahres der "Bau mein Haus" Konkurrent und nach eigenen Angaben "Deutschlands Hausbau-Marke Nummer eins" Kampa nach hartem zweijährigen Kampf gegen Verluste, Entlassungen und Standortschließungen aufgeben und Insolvenz anmelden. Inwieweit der Einstieg des Finanzinvestors Triton bei Kampa im November 2006 damit zu tun hat, bleibt offen.

Anderen Herstellern von Fertighäusern ist es jedoch gelungen den Effekt, den der Focus mit den Worten "Viele Menschen sehnen sich nach Sicherheit. Ein Gefühl, das ihnen vor allem eine Immobilie liefert." beschreibt, deutlich besser mitzunehmen. So konnte auch "Bau mein Haus" das Jahr 2009 mit deutlichem Auftragsplus beginnen und die anfängliche Zurückhaltung einiger Bauherren zu Beginn der weltweiten Finanzkrise Mitte 2008 mehr als kompensieren.

Service als Alleinstellungsmerkmal

Ein wichtiger Faktor dabei, der sich in den vergangen Jahren nicht nur bei "Bau mein Haus" bewährt hat, ist die kompromisslose Fokussierung auf hochqualitative Häuser und ein immer stärker wachsendes Angebot an Service rund ums Eigenheim.

Immer mehr Menschen und dabei gerade junge Familien mit hohem Bildungs- und Einkommensniveau und die so genannten "Best Ager", also die Konsumenten mit einem Lebensalter ab 50 Jahren, legen bei der Wahl Ihres Fertighaus-Anbieters großen Wert darauf, dass dieser Ihnen nicht nur alles aus einer Hand anbieten kann, sondern ihnen von der Planung bis zur Schlüsselübergabe den größtmöglichen Teil der Arbeit abnimmt.

So gehört der Grundstücksservice genauso zum umfassenden Leistungsangebot von "Bau mein Haus", wie die Vermittlung von Finanzierungen und die Hilfe beim deutschen "Paragrafendschungel". Und diesen Service gibt es vom ersten Besuch in einem der vielen Fertighaus-Musterhäuser von "Bau mein Haus" oder der erst kürzlich überarbeiteten Webseite www.bau-mein-haus.de bis zur Schlüsselübergabe des fertigen Eigenheims.

Gute Gründe für einen Hauskauf

Die Gründe für den Aufschwung der Immobilienbranche führt der Focus ebenfalls an. So lassen sich zum einen Darlehen aufgrund der zu erwartenden Inflation und dem daraus resultierenden Realwertverlust des Darlehens deutlich einfacher tilgen. Zum anderen lohnt sich auch der Kauf eines Hauses als Anlage, wenn in Gebieten gebaut wird, in denen die Wertsteigerung der Immobilie die der Inflation übersteigt.

Gute Beratung zahlt sich aus

Eine so weitreichende Entscheidung wie der Bau eines Eigenheims ist sicher nicht die einfachste im Leben und sollte wohl bedacht und gut besprochen sein. Weder als junge Familie, noch, wenn man die letzten Jahrzehnte hart gearbeitet hat und sich jetzt zur Ruhe setzen will. Da ist eine gute und intensive Beratung angebracht. Eine Leistung die die kompetenten Fachberater von "Bau mein Haus" zuverlässig erbringen, was sich an der steigenden Zahl der Verkäufe durch Empfehlungsgeschäft zeigt. Einen Fachberater in Ihrer Nähe erhalten Sie unter kostenlosen Rufnummer 0800-4 22 44 64 oder auf der Webseite www.bau-mein-haus.de.

Pressekontakt:
Unique Medien GmbH
Koppenplatz 13
10115 Berlin
www.unique.ag

Labels: , ,